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Fact + Fiction

Was ist Realität?

Beinhart attackiert den amerikanischen Traum an seiner stärksten Stelle: in Hollywood, an der Schnittstelle zwischen Sein und Schein.

– Süddeutsche Zeitung

Crypt City

Von Bestsellerautor William Kowalski

1970. Als U.S. Army Captain Howard Starling in den Armen eines anderen Mannes erwischt wird, führt dies zu seiner unehrenhaften Entlassung aus dem Militärdienst. Dank seiner profunden Kenntnisse in der Welt der Geheimdienste versucht er, sich als Privatdetektiv einen Lebensunterhalt zu verdienen. Sein erster Klient ist eine vermögende Frau, die einen ihr wichtigen Menschen aus ihrer Vergangenheit sucht …

„I just finished reading this wonderful new offering from novelist, William Kowalski. Kowalski is skilled at making you believe that he knows the character’s mind; that he is, indeed, speaking for the character. He addresses a current hot topic from a 1970’s perspective and he nails it. Kowalski described this as his first attempt at „mystery“, but it’s much more than that. It’s a comment on history and today’s social climate. This book is heartily recommended“, lautete eine Besprechung zur kanadischen Originalausgabe auf amazon.com.

Der Roman erscheint bei spraybooks erstmals auf Deutsch.

W. Kowalski: CRYPT CITY

Helden

Eine Reise nach Irland

Ich sah nur Wahnsinn. Und marschierende Füße, und noch mehr marschierende Füße. Und wie der Mann, der meinem Vater und mir den Namen Hockaday gegeben hatte, vergoss ich nun Tränen um alle Iren, denen Unrecht getan worden war.

Detective Neil Hockaday unternimmt mit seiner Lebensgefährtin, der schwarzen Schauspielerin Ruby Flagg, eine Reise ins Land seiner Ahnen, um seinen im Sterben liegenden Onkel Liam zu besuchen. Hock erhofft Antworten auf Fragen zu seinem Vater Aidan und erfährt doch mehr als ihm lieb ist über eigene und irische Seelenqualen.

Schauerlich realistischer Krimi mit IRA-Terroristen und einem aufrechten New Yorker Detective, der seinen verschwundenen Vater sucht und dabei auf Nationalismus und Blutrache stößt. Professionell gemacht, Frömmelei und Faschismus inklusive.

So das Magazin Wienerin seinerzeit zur Erstausgabe und vergab vier Sterne.

Samariter

In der U-Bahn …

kaliber .38 schrieb zur deutschen Erstausgabe:

Carlos Pabon stirbt mit einem Loch in der Stirn. Abgefeuert aus einer .22 Smith & Wesson. Den Mörder bezeichnen die Medien perfide als „Samariter-Killer“, das Opfer war ein mieser „Streetfighter“, der von der Angst der Schwächeren lebte. Geschosse aus derselben Kanone zerfetzen den Körper eines Dealers aus der Bronx und befördern einen Autohehler ins Jenseits. Detective Jacob „Jake“ Neuman und sein jüngerer Partner Detective Sergeant Bobby Redfield jagen den Gewalttäter bis zum bitteren Ende.

»Rasant, absolut überzeugend und nichts für Sensibelchen«, meinte seinerzeit Gisbert Haefs.

»Im harten Stakkato des Rap der 90er erzählt der literarisch sehr ambitionierte Krimischreiber vom Rausch der Macht, der Lust der Versuchung, der Gier und der Sucht und letzten Endes von der Korrumpierbarkeit des Menschen durch seine Begierden und Triebe. Man braucht gute Nerven, es geht zeitweise ziemlich brutal zu, schließlich ist man in New York«, so die Krimi-Seite bei schulzens.de

»Dschungelkampf ist einer meiner Romane für die einsame Insel«, so ein Leser auf der Krimi-Couch.