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Tony Cassella

Selten konnte ein Privatdetektiv einen Familienausflug so elegant und augenzwinkernd mit der Aufklärung eines Verbrechens verbinden.
Auch in »Der Wechsel«, dem dritten Teil der Cassella-Trilogie, zeigt Larry Beinhart, dass er versteht, vielschichtige Kriminalromane zu schreiben, in denen Zeitgeschehen, internationale politische und unpolitische Verwicklungen mit der Auflösung eines Falles verwoben sind.
Mit viel Sachverstand, hintergründigem Humor und einer gehörigen Portion Action schickt er Tony Cassella nach den beiden Vorgängerromanen »Die Rechnung« und »Die Quittung« in seinen letzten Fall, der ihn durch halb Europa führen wird.

Die Süddeutsche schrieb bei der deutschen Erstveröffentlichung Anfang der 1990er Jahre: »Zugleich sophisticated, ein wenig pornographisch und manchmal pflaumenweich«, und hielt sie für »raffiniert arrangierte, gut erzählte moderne Krimis von heute.«

Die Weltwoche ergänzte: »Sex und Drugs, Suspense. Was will man mehr?«

L. Beinhart: DER WECHSEL

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